Tipps

Pflanzen und Gift: Gefahr für Kinder im Garten

Viele Blühpflanzen, die jetzt in die Gärten gepflanzt werden, haben Bestandteile, an denen sich gerade kleine Kinder schwer vergiften können. Besonders gefährdet sind die Zwei- bis Dreijährigen, denn sie entdecken ihre Umwelt durch Lutschen und Kauen und nehmen dabei auch ihnen Fremdes in den Mund.

Eltern sollten sich deshalb vor dem Pflanzenkauf gut darüber informieren, ob eine Pflanze giftige Bestandteile hat. Um diese Gewächse sollten sie einen weiten Bogen machen und nur Pflanzen kaufen, deren Wurzeln, Blätter, Blüten und Früchte ungiftig sind.
 
Zu den gefährlichsten Pflanzen hierzulande zählen die als Kübelpflanze sehr beliebte Engelstrompete, der Goldregen (stark giftiger Samen!) und die Tollkirsche. Aber auch vermeintlich harmlose Pflanzen haben es "in sich": Die schwarzen Beerenfrüchte des Gemeinen Efeus führen, in größerer Zahl verzehrt, zu Übelkeit, Brechdurchfall und Hautausschlag. Auch die Rinde, Blätter und Früchte des Buchsbaums sind giftig.

Ein weiterer giftiger Baum ist die Eibe. Hier gilt besondere Vorsicht wegen der verlockenden roten Früchte, die giftige, schwarze Samen enthalten.

 

Tomaten: Gift im Stengelansatz

Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten. Aber Vorsicht: Die Grünteile von Tomaten - und dazu zählt auch der Stengelansatz - enthalten das Alkaloid Solanin. Dieses kann Übelkeit und Kopfschmerzen erzeugen. Deshalb sollten Sie unbedingt den Stengelansatz vor dem Verzehr wegschneiden.

Duftrosensorten

 Strauchrosen  "Lichtkönigin Lucia", "Rosede Resht", "Mrs. John Laing"
 Moosrose  "Salet"
 Beetrosen  "Duftrausch", "Duftwolke", "Friesia", "Margaret Merril", "Schwarzwaldmädel"
 Edelrosen  "Duftgold", "Erotika", "Herzog von Windsor", "Hidalgo", "Konrad Adenauer Rose", "Lolita", "MainzerFastnacht", "Oklahoma", "Papa Meilland", "The McCartney Rose"
 Kletterrosen  "Compassion", "Coral Dawn", "Gloire de Dijon", "Lawinia", "New Dawn", "Sympathie"